Wort Gottes sagt uns... - Sychar

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Wort Gottes sagt uns...

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Das Wort Gottes sagt uns:

1 Kor. 10, 21
"Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen."


Das Wort Gottes ist ganz klar.

Niemand darf die Macht Gottes mit anderen Mächten vergleichen oder verwechseln.

In unserer Zeit gehen viele Christen der Versuchung heidnischer Praktiken nach, um einen besseren Gesundheitszustand zu erreichen. Sie stellen dabei das Heil ihrer Seele auf die Probe.

So geraten viele, ohne dass sie es wissen, in ein anthroposophisches Weltbild hinein, in eine Welt,
in der ein anderes Gottesbild, aber auch
ein anderes Menschenbild herrscht.

Ihnen wird Heilung durch Okkultismus, Esoterik,
Spiritismus, New Age angeboten.

Homöopathie, Akupunktur usw. werden
ohne Bedenken angenommen.
Der Aberglaube wird mit Vernunft verwechselt!
Das Gewissen wird langsam machtlos!

Für die Seele der Christen bedeutet das eine schwere Zeit.
Es beginnt mit Schwierigkeiten im Gebet, Lauheit und führt dann über die religiöse Gleichgültigkeit zum Verlust des Glaubens und schließlich zum Glaubensabfall!
In anderen Worten, es gibt keinen Eifer mehr für das Reich Gottes im Leben! (Mt. 21, 43)

So geraten vieleMenschen in eine Falle!

Die Sehnsucht nach dem Lebendigen Gott (Ps. 42, 3)
wird nur dann erfüllt, wenn eine wahre Bekehrung stattfindet.

Die Erfahrung zeigt, dass man alle diese Praktiken ablegen und seine Wohnung von allen Gegenständen dieser Art befreien muss. Die innere Wohnung wird dadurch gereinigt dass man sich in der Hl. Beichte der barmherzigen Liebe Gottes anvertraut.
Erst wenn wir unsere Sünden bereut und gebeichtet haben kann Gott uns die innere Heilung schenken, dies kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen.

Nach solchen Erfahrungen ist es wichtig, täglich zur Heiligen Messe zu gehen und den Leib und das Blut Christi zu empfangen, weil nur in Jesus das Heil zu finden ist (Apg. 4, 12).
Eine wichtige Zeit ist die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes - es ist eine Zeit der Inneren Heilung, wo die Seele den Herrn Jesus Christus anschauen kann.
Ich schaue auf Ihn und ER schaut auf mich!

Durch diese Regelmäßigkeit und die damit verbundene Treue
zu Jesus, kann man in sich den Zustand der Gnade bewahren.

So kann das Herzensgebet in unsere Seele zurückkehren.
Wir dürfen nicht vergessen, dass der Mensch, der von diesen geistlichen Irrwegen zurückkommt, seelisch schwach ist und längere Zeit brauchen wird, um den Versuchungen widerstehen zu können.

Vor allem muss ein solcher Mensch von neuem
das Vertrauen zu Gott erlernen!

Wie Josua müssen wir uns für oder gegen den Herrn entscheiden: (Jos. 24, 15):

"Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählet euch heute, welchem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt; ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!"



Hören wir, was
das Wort Gottes uns dazu sagt:




Dtn. 6, 4-19
"Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. Du sollst sie deinen Söhnen wiederholen. Du sollst von ihnen reden, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Straße gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst. Du sollst sie als Zeichen um das Handgelenk binden. Sie sollen zum Schmuck auf deiner Stirn werden.
Du sollst sie auf die Türpfosten deines Hauses und in deine Stadttore schreiben. Und wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land führt, von dem du weißt:
er hat deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen, es dir zu geben - große und schöne Städte, die du nicht gebaut hast, mit Gütern gefüllte Häuser, die du nicht gefüllt hast, in den Felsen gehauene Zisternen, die du nicht gehauen hast, Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzt hast -, wenn du dann isst und satt wirst: nimm dich in Acht, dass du nicht den Herrn vergisst, der dich aus Ägypten, dem Sklavenhaus, geführt hat. Den Herrn, deinen Gott, sollst du fürchten; ihm sollst du dienen,
bei seinem Namen sollst du schwören.
Ihr sollt nicht anderen Göttern nachfolgen, keinem Gott eines Volkes, das in eurer Nachbarschaft wohnt. Denn der Herr, dein Gott, ist als eifersüchtiger Gott in deiner Mitte. Der Zorn des Herrn, deines Gottes, könnte gegen dich entbrennen, er könnte dich im ganzen Land vernichten. Ihr sollt den Herrn, euren Gott, nicht auf die Probe stellen, wie ihr ihn bei Massa auf die Probe gestellt habt. Ihr sollt auf die Gebote des Herrn, eures Gottes, genau achten, auf seine Satzungen und Gesetze, auf die er dich verpflichtet hat. Du sollst tun, was in seinen Augen richtig und gut ist. Dann wird es dir gut gehen und du kannst in das prächtige Land, das der Herr deinen Vätern mit einem Schwur versprochen hat, hineinziehen und es in Besitz nehmen. Der Herr wird alle deine Feinde vor dir herjagen, wie er es zugesagt hat."


Jos. 24, 14-17
"Fürchtet also jetzt den Herrn und dient ihm
in vollkommener Treue.
Schafft die Götter fort, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben, und dient dem Herrn! Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Herrn zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter,
in deren Land ihr wohnt.
Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.

Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen. Denn der Herr, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat. Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind."


Lev. 19, 26b.28
"
Wahrsagerei und Zauberei sollt ihr nicht treiben... Für einen Toten dürft ihr keine Einschnitte auf eurem Körper anbringen und ihr dürft euch keine Zeichen (Tätuwierung) einritzen lassen.
Ich bin der Herr."


Mt. 16, 25-27
"Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?"


Mt. 12, 25-28
"Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus?
Sie selbst also sprechen euch das Urteil.
Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen."



1 Joh. 5, 17-19
"Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde,
die nicht zum Tod führt.
Wir wissen:
Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und der Böse tastet ihn nicht an.
Wir wissen:
Wir sind aus Gott,
aber die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen."



1 Kor. 10, 21
"Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen."


Phil. 3, 18-20
"Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn. Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter..."


Gal. 5, 19-21
"
Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und Ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben."


1 Kor. 11, 23-30
"Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.
Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt. Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen."


Mt. 6, 24
"Niemand kann zwei Herren dienen;
er wird entweder den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten.
Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon."


Mt. 6, 33
"Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben."


Lesen Sie auch nach, was die Kirche uns dazu zu sagen hat.



 
 
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