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Zeugnisse

Pompejische Novene

Zeugnisse zur Novene der Rosenkranzkönigin von Pompeji

Ich betete um Linderung meiner Schulterschmerzen.
Vier Tage nach der Bittnovene am Morgen
stellte ich unter Tränen fest meine Schmerzen sind geheilt.
Nur durch ein Wunder des Herrn und mit dem Gebet
der Pompejischen Novene. Ich werde an diesen Gebet festhalten und ermutige Euch dasselbe zu tun.
Danke Königin des heiligen Rosenkranz von Pompeji,
bitte für uns. Amen
Maria S. (10.2013)


***

Seit ich vor gut 2 Jahren von der Pompejischen Novene erfahren habe, wurde mir geschenkt, dass ich dieses doch zeitintensive Gebet
insgesamt 5 x beten konnte.
Das erste Mal – es war zu der Zeit, als in unserer Pfarre die Turbulenzen um die Vertreibung des von uns so geschätzten Pfarrers
sich so sehr zuspitzten, begann ich, die nie mehr als höchstens
2 Rosenkränze täglich zusammengebracht hat,
(- und dies war eine Frucht von Medjugorje – denn dort bekommt man Sehnsucht nach dem Gebet!!)
– aus Verzweiflung, dass uns der Hirte genommen wird,
diese 54 Tage dauernde Novene, an denen man täglich 3 Rosenkränze zu beten hat - 27 Tage als Bitt- und 27 Tage als Danknovene,
verbunden mit einem – damals noch 2 Seiten langen Gebet,
das mit einem Salve Regina abschließt.
Unser Pfarrer musste gehen.
Aber dass genau dieser Priester dann ein Jahr später mit der Verbreitung dieser Novene begonnen hat; heuer eine Wallfahrt zur Rosenkranzkönigin organisiert und dort das ganze Apostolat im deutschsprachigen Raum der Muttergottes anvertraut hat, sehe
ich als Gebetserhörung. Inzwischen sind 3.000 Stück des Büchleins der P.N. gedruckt und es wurden bei verschiedenen Treffen bereits
2000 Stk. an viele Gläubige verteilt. Schon nach kurzer Zeit habe ich persönlich von einigen Gebetserhörungen erfahren und eine Rückmeldung über dieses Gebet „über 7 Ecken“ erhalten.
Die zweite Pompejische Novene widmete ich meinem Ehemann.
(er wusste natürlich nichts davon) Ich begann am Sonntag, dem Rosenkranzfest. Und am nächsten Tag fragte mich mein Mann:
„Willst du nicht mit mir nach Medjugorje fahren? Na, nichts lieber
als das!" Und er, der nie mit dem Autobus fährt, nahm 13 Stunden Busfahrt auf sich, freute sich auf die Gospa und …. ging dort nach über 30 Jahren zur Hl.Beichte! Lob und Preis dem Herrn!
Die nächsten zwei Novenen betete ich für meine Kinder. Da warte ich zwar noch auf ihre Bekehrung, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und vertraue auf den Herrn, dass alle gerettet werden. Auf der heurigen Wallfahrt zur Rosenkranzkönigin nach Pompeji habe ich meinen Sohn (für den ich gerade die Novene gebetet habe), und das Enkelkind, das bald zur Welt kommen wird, der Muttergottes geweiht.
Berichten möchte ich auch noch Folgendes :
In unserer Kirche ist im Marienaltar (welchen unser Altdechant als Dank für sein 50jähriges Wirken in der Pfarre Kopfing gestiftet hat), die Übergabe eines Rosenkranzes des lHl. Dominikus an eine Familie dargestellt – genau wie auf dem Bild der Rosenkranzkönigin von Pompeji die Gottesmutter den Rosenkranz an den Sel.Bartolo Longo (B.L. war Mitglied des 3. Ordens der Dominikaner!) und an die Hl.Katharina übergibt – sehe ich auch hier eine Verbindung zu diesem
Apostolat. Und Bartolo Longo starb am 5. Oktober und sein Gedenktag ist somit derselbe, an dem auch die Hl.Sr.Faustina in den Himmel gegangen ist – und ihre Reliquie ist auf dem gegenüberliegenden Barmherzigkeitsaltar in der Pfarrkirche Kopfing verwahrt. So sieht man die wundersamen Fügungen Gottes.
Erwähnen möchte ich auch noch den Kauf um 2 Euro auf einem Flohmarkt, an dem ich „zufällig“ vorbeigekommen bin. Dort erstand ich ein uraltes Bild der Rosenkranzkönigin (welches ich vor 2 Jahren noch nicht einmal gekannt hatte!). Der Verkäufer, der gerade einpacken wollte, sagte, dass dieses Bild den ganzen Tag niemand beachtet hat.
Obwohl es oft schwer ist, täglich 1 ½ Stunden dem Rosenkranz zu widmen - (besonders gerne bete ich mit Radio Maria. K-TV und EWTN), wird einem einfach die Zeit dazu geschenkt und es ist, als ob einem nach Ende einer Novene etwas abgehen würde und man betet weiter, … Früher dachte ich, wenn man diese Novene nur in einer bestimmten Intention betet, kommen die anderen persönlichen Fürbitten zu kurz. Aber von einem Priester hörte ich, dass man „alles im Gebet einwickeln kann“. Früher konnte ich mit dem letzten Gesetzchen des glorreichen Rosenkranzes "der dich o Jungfrau im Himmel gekrönt hat" nicht viel anfangen – heute bete ich es immer zu Ehren der Rosenkranzkönigin von Pompeji. So vertraue ich fest darauf, dass Jesus unsere Gebete erhört, wenn wir ihn mit reinem Herzen innig darum bitten und es sein Wille ist, uns beizustehen. Schließlich verehren wir ja auch in unserer Pfarre das Bild des Barmherzigen Jesus und rufen täglich:
JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH.

W.M. Kopfing


***

Der Himmel hilft!

Bei einem Unfall auf der etwas eisglatten Steinstiege unserer Pfarrkirche verletzte ich mich schwer.
Mein rechter Arm war von einer Sekunde auf die andere nicht mehr zu bewegen und die Schmerzen waren groß.
Ich wußte nicht recht, wie mir geschah, doch mein Herz konnte sagen:“Jesus, Du siehst,was mit mir gerade geschehen ist,
ich gebe mich Dir ganz hin,
bitte nimm mich an der Hand und führe mich. Dein Wille geschehe.“
Ich fühlte mich trotz der vielen Schmerzen und der Behinderung
ganz leicht und im Frieden.
Doch nach einiger Zeit kam der Versucher. Er machte mir Angst und nahm mir mein Vertrauen zum Herrn fast weg.
Da spürte ich mein ganzes Elend und meine Hilflosigkeit so deutlich,denn ich konnte mich nicht mehr alleine anziehen,
nicht mehr meine normale Arbeit verrichten, nicht frisieren usw….
Dann der Gedanke! „ DIE POMPEJISCHE NOVENE !“
Da ich die Novene gerade für unseren Sohn betete,
( bei dem die Gnade Gottes jetzt schon deutlich zu spüren ist, denn er hat mit seinem ganzen Herzen wieder zurück zum Herrn gefunden )
mußte ich noch etwas warten, für mich zu beten.
Ich sehnte mich geradezu danach, mein Elend der Rosenkranzkönigin von Pompeji anzuvertrauen und wirklich, obwohl meine Röntgenbefunde sehr schlecht waren,hatte ich Hoffnung und Frieden im Herzen.
Mein Befund war: Nur eine einzige Sehne ist nicht verletzt,eine zweite eingerissen, alle anderen Bänder sind ganz kaputt, auch kleinere Muskelfasern sind noch eingerissen.
Der Arzt sagte, wir müssen operieren, sonst werden sie ihren Arm nicht mehr gut gebrauchen können, aber ich kann ihnen auch dann
keine Garantie geben.
Ich kann nicht beschreiben,welche Ruhe und welchen Frieden ich in mir spürte, als mir der Arzt das sagte und ich wußte sofort, nein,
keine Operation.
Ich bat den Arzt um Bedenkzeit und um eine Therapie
in der Zwischenzeit.
Ohne mir nur die geringste Hoffnung zu geben, hat er mir dann
doch die Therapie verschrieben.
Es vergingen viele Tage, bis ich einen Termin beim Therapeuten bekam und mein Arm wurde immer besser.
Der Therapeut sah meinen Befund und meinte: Meine liebe Frau,sie sind bei mir verkehrt,bei dieser schweren Verletzung kann ich nichts tun, sie müssen zuerst operiert werden. Er sagte, laut Befund können sie ihren Arm ja nicht bewegen?
Ich spürte wieder diesen wunderbaren Frieden in mir und ich zeigte ihm,daß ich meinen Arm, trotz Schmerzen, aber immerhin ganz
gut bewegen konnte.
Er schaute mich nur verwundert an, schüttelte den Kopf und sagte: Aber das ist nicht der Arm zu diesem Befund? Ich sagte ja, er ist es!
Dann können ihnen nur die Schmerzmittel helfen,
den Arm zu bewegen?
Ich sagte: Welche Schmerzmittel!
Ich habe nicht eine einzige Tablette genommen.
Mein Therapeut war ganz erstaunt und konnte alles kaum glauben.
Ich habe alle meine Schmerzen Jesus zum Kreuz gelegt und aufgeopfert, denn ich spürte, Jesus braucht mein Opfer.
Mein Arm wurde von Tag zu Tag besser und gegen Ende der Novene konnte ich meinen Arm schon wieder sehr gut bewegen.

Im Novenengebet beten wir:
allen werde ich sagen, wie gütig du an mir gehandelt hast,
damit sich auch die unwürdigen Sünder, gleich wie ich ,
vertrauensvoll zu dir wenden.

Ja wirklich, allen möchte ich es sagen,
daß die Rosenkranzkönigin von Pompeji hält was sie uns verspricht.
Mein Arm ist ohne Operation und ohne Schmerzmittel wieder gesund, ich kann ihn voll bewegen,fast ohne Schmerzen.
Danke Rosenkranzkönigin von Pompeji.
Danke Jesus.
A. D.

21.11.2013
***


 
 
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